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Prozessoptimierung bei Maklerpools

Prozessoptimierung steht bei Maklerpools im Mittelpunkt.

Makler berichten immer wieder von der steigenden Bürokratie und dem enormen Zeitaufwand in der Betreuung ihrer Kunden. Viele Maklerpools setzen deshalb die Prozessoptimierung in den Mittelpunkt ihrer weiteren Expansion. Da Maklerbüros im Vergleich zu Ausschließlichkeitsvermittlern durch die Unabhängigkeit in der Produktauswahl einen erheblich höheren Verwaltungsaufwand haben, entscheiden sich nahezu alle langjährig tätigen Makler in einer Größe von bis zu 20 Mitarbeitern für Kooperationen mit Maklerpools. Neben oftmals deutlich höheren Provisionen im Vergleich zu Direktverträgen ist vor allem die Prozessoptimierung das Hauptargument für eine Kooperation mit einem Maklerpool und den damit zugänglichen Zeitersparnissen. Diesen Bedarf wollen die Maklerpools auch in Zukunft weiter ausbauen und mit finanziellen Investitionen in Millionenhöhe stärken.

Der Maklerpool Wifo setzt weiter auf Prozessoptimierung

Sven Burkart, der Prokurist des Rheinstettener Maklerpools Wifo – Wirtschafts- und Fondsanlangenberatung bestätigte in einem Interview mit dem Branchenfachmagazin Cash die enorme Bedeutung der Prozessoptimierung für die kommenden Jahre.

 

Sven Burkart - Wifo Maklerpool - zur Prozessoptimierung

Sven Burkart – Wifo Maklerpool – zur Prozessoptimierung

 

 

 

 

 

 

Laut Burkart ist die Zeit der reinen Provisionsoptimierung und Zuführung von Vertragskonstellationen für Maklerpools vorbei. Wifo sieht sich immer öfters als Unternehmensberater für den Maklerbetrieb. Die Verlagerung von Arbeitsprozessen zum Maklerpool Wifo spare dem Makler enorme Zeit- und Geldressourcen.

Heutzutage besteht bei Maklern ein viel höherer Anspuch an einen Maklerpool als noch vor 10 Jahren. Neben einem Top Service, guten Provisionen und schnellem Feedback fordert der gestiegene Leistungsanspruch innerhalb der Branche von einem modernen Maklerpool die umfassende Unterstützung bei Verwaltungsaufgaben und eine zeitnahe Begleitung während der Angebotserstellung. Die Prozessoptimierung führe zu einer hohen Zeiteinsparung und nebenbei auch zu einer erleichterten Erfüllung nach dem gesetzlichen Vorschriften zur Beraterinformationspflicht gegenüber den Kunden des Maklers.

Hier finden Sie das komplette Interview mit Sven Burkart

Prozessoptimierung führt beim Maklerpool Wifo zu hohen Umsätzen.

Der Maklerpool Wifo fühlt sich durch die hohen Umsätze seiner Makler in der Übernahme der Verwaltungsarbeiten bestätigt. Eine professionelle Unterstützung bei Produktempfehlungen und Softwarelösungen ist ein weiterer Schwerpunkt in der Prozessoptimierung des Maklerpools. Wifo rundet seine Dienstleistung durch Produktexperten in der individuellen Gestaltung der Angebote ab. Zahlreiche Expertenteams unterstützen die Makler in den Sparten Leben, Kranken und Sach-Gewerbe mit ihrer langjährigen Erfahrung. Der Makler bietet hierdurch auch in bisher unbekannten Fachbereichen eine professionelle Beratung durch das Fachwissen der Experten.

Prozessoptimierung im Maklerbüro

Viele Makler bedauern den immer größer werdenden zeitlichen Aufwand in der Kommunikation mit Kunden. Auf der einen Seite möchte man einen optimalen Service gewährleisten und auf der anderen Seite wird man gerade bei der Erfüllung dieses Ziels immer wieder aus laufenden Prozessen durch Kundenanrufe oder Emails herausgerissen. Viele Makler stehen vor der Herausforderung den Kundenservice mit hoher Qualität und dennoch zeitsparend umzusetzen. Doch es gibt Makler, welche diesen Spagat perfekt meistern. Die damit verbundene Prozessoptimierung führt zu einer enormen Steigerung der Effektivität und drückt sich auch durch effiziente Ergebnisse in Zahlen aus. Laut den Aussagen dieser Makler ist es möglich in einem Drittel der üblichen Zeit die anfallenden aufgaben schnell und kompetent zu lösen und darüber hinaus noch Cross-Selling Effekte zu nutzen.

In diesem Webinar berichten einige der erfolgreichsten Makler über ihre Prozessoptimierungen.

 Prozessoptimierung durch ein Komplettpaket

Laut den Aussagen einiger Makler, lohnt es sich  enorm in die Prozessoptimierung zu investieren. Viele haben von teilweise erheblichen Zeiteinsparungen und Umsatzsteigerungen berichtet. So ist es bei konsequentem Einsatz neuer Technologien möglich das zeitliche Engagement auf ein Drittel zu reduzieren. Immer häufiger wird uns dieses Webinar empfohlen, indem von einem Komplettpaket zur Prozessoptimierung gesprochen wird. Wir wünschen Ihnen einen königlichen Erfolg bei der Prozessoptimierung und freuen uns auf weitere Erfahrungsberichte aus der Praxis.

Makler in der Prozessoptimierung

Makler in der Prozessoptimierung

 

inviniti AG – Der freie Finanzberater – aussterbende Spezies oder neue Marktlücke?

Redaktion Maklerpool: Herr Ober, Sie kennen den Finanzmarkt seit Jahrzehnten. Noch nie hat sich der Markt so gravierend verändert wie in den letzten Jahren. Selbst große Maklerpools stehen vor enormen Herausforderungen, die Kosten steigen und die Margen werden geringer. Die Stornohaftungszeiten wurden erweitert und die Anforderungen an die Berater nehmen ständig zu. Viele Vertriebe verlieren enorme Marktanteile an Maklerpools oder die Ausschließlichkeit. Wieso investieren Sie gemeinsam mit Ihrem Geschäftspartner Christian Reif in der aktuellen Situation in das Unternehmen inviniti AG?

inviniti AG Hubert Ober: Wir sehen die Vertriebswelt genauso wie Sie – die Branche seufzt. Finanzdienstleister sind im Schnitt knapp 50 Jahre alt, die Motivation ist vielfach schon am Boden. Nie zuvor haben sich so viele Vermittler und Makler aus der Finanzbranche verabschiedet, als in den vergangenen 5 Jahren.

Das führt zwangsweise zu einem Beratungsdefizit in der Bevölkerung.

Es fehlen schon heute tausende ungebundene Finanzberater, die über alle Zulassungen (§34c + §34d + §34f) verfügen und somit die Produktauswahl für ihre Kunden aus einem breiten Produktspektrum vornehmen können.  Der ungebundene Berater wird aufgrund der dramatischen Entwicklung (Überalterung bestehender Vermittler und zugleich Mangel an Newcomern) einen ganz neuen Stellenwert innerhalb der Finanz- und Versicherungsbranche einnehmen. Denn private und betriebliche Altersvorsorge, Immobilien, Investmentanlagen und Baufinanzierungen sind nach wie vor sehr beratungsintensive Produkte.

Der gut informierte Kunde weiß, dass er ein freies, ungebundenes Unternehmen braucht, um alle Finanzinstrumente auf seine Bedürfnisse und auf sein Anlageverhalten hin optimal abwägen zu können.

Diesen freien Markt wollen wir mit der inviniti AG und hochqualifizierten Beratern zugänglich machen.

Redaktion Maklerpool: Ist eine konzeptionelle Beratung in Zukunft also nur noch etwas für die „Oberschicht“, da sich die wenigen Vermittler mit allen Zulassungen einfach die finanzstarken Kunden herauspicken? Welche Lösungen sehen Sie für den Einzelmakler, Versicherungsvertreter oder Branchen-Newcomer, um dem gestiegenen Kundenanspruch zu genügen?

inviniti AG Hubert Ober: Ich sehe eigentlich nur noch zwei „echte“ Lösungen, aus denen ein Einzelmakler seine zukünftige Positionierung klar definieren kann:

Lösung 1: Erwerb aller Zulassungen durch Weiterbildung in allen Sparten und Aufbau eines entsprechenden Produktnetzwerks mit professionalisierter Administration, Backoffice und Logistik . Dieser Weg ist mühsam und zeitraubend, vor allem aber kostenintensiv. Der Einzelmakler muss versuchen, ähnlich professionell aufzutreten wie ein Großbetrieb.

Lösung 2: Kooperation mit einem freien Finanzunternehmen, das über alle Zulassungen verfügt. Hier kann jedes Geschäft  über Fachabteilungen abgewickelt werden, ohne dabei selbst im Besitz aller Zulassungen zu sein. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Kunden erhalten das für sich optimale Finanzinstrument. Die Berater geben keine Geschäfte mehr an die Konkurrenz ab, da sowohl Immobilien-, Investment-, Kreditvermittlung als auch Versicherungsgeschäfte aus dem eigenen Haus angeboten werden können. Das bringt naturgemäß auch wirtschaftliche Vorteile aufgrund „Cross-Selling“.

Imagefilm der inviniti AG

Redaktion Maklerpool: Ist das nicht das Ende für Finanzvertriebe oder Einzelkämpfer, die diesen Qualitätsansprüchen in Zukunft nicht mehr gerecht werden können?

inviniti AG Hubert Ober: Wir alle müssen umdenken. Die Zeit des „Strukturvertriebs“ und auch des „Einzelvertreters“ ist wohl vorbei. Die Zukunft wird dem neuen „Qualitätsvertrieb“ gehören. Fest steht: Der Berater  braucht eine berufliche Heimat, um seine Fähigkeiten bestmöglich einsetzen und sich finanziell  weiterentwickeln zu können. Das gelingt am besten, wenn möglichst alle vertriebsfremden Aufgaben wie Administration, fachliche Recherche, Produktpartnerwahl, Controlling usw. durch arbeitsteilige Prozesse nicht selbst durchgeführt werden müssen.

Redaktion Maklerpool: Das klingt wie eine Kombination aus Maklerpool und Vertrieb?

inviniti AG Hubert Ober: Das ist richtig! Beide Alternativen haben ihre Vorteile, die wir zum Nutzen für unsere Kunden und Berater verbinden. So treffen Umsatzkraft eines professionellen Vertriebs auf neue technische Lösungen. Freie Finanzberater sind in der Branche bereits heute Mangelware und die wenigen Ansprechpartner sind durch die enorme Bürokratie in geringen Umsätzen gefangen. Ohne es zu bemerken, ist eine riesige Marktlücke entstanden. Die großen Chancen die sich hieraus ergeben, wollen wir bei der inviniti AG professionell umsetzen.

Redaktion Maklerpool: Abschließend eine letzte Frage: Was ist Ihre Botschaft für den Markt?

inviniti AG Hubert Ober: Erkennen und glauben Sie an Ihre Kompetenz und Stärke als freier Finanzberater. Konzentrieren Sie sich auf die Beratung, Verkauf und Kundenservice, indem sie alles Weitere delegieren. Und natürlich – Sprechen Sie gerne mit uns, oder melden Sie sich einfach zu einem nächsten inviniti BusinessCasting an.

Redaktion Maklerpool: Vielen Dank Herr Ober für das Gespräch, da bekommt man wieder Lust und Freude daran, Vertrieb zu machen.

inviniti AG Hubert Ober: So soll es sein. Aus diesem Grund haben wir doch alle irgendwann einmal in der Finanzbranche begonnen.

invinitiAG Vorstand Hubert Ober

inviniti AG Vorstand Hubert Ober